Ja, auch als Influencer, Blogger oder Streamer ist es wichtig, eine eigene Datenschutzerklärung zu haben, besonders wenn du auf Social-Media-Plattformen Inhalte veröffentlichst und mit deinen Followern interagierst. Auch wenn du möglicherweise nicht persönlich einen separaten Blog oder eine separate Website hast, gelten die Datenschutzgesetze dennoch für dich, da du personenbezogene Daten von deinen Followern sammelst, z.B. wenn sie dir Nachrichten senden, auf deine Beiträge reagieren oder sich für deinen Newsletter anmelden.
In deiner Datenschutzerklärung solltest du klar angeben, welche personenbezogenen Daten du sammelst, wie du sie verwendest, ob und an wen du sie weitergibst, und welche Rechte deine Follower in Bezug auf ihre Daten haben. Dies schafft Transparenz und ermöglicht es deinen Followern, informierte Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie mit dir interagieren möchten.
Es ist wichtig zu beachten, dass die konkreten Anforderungen an deine Datenschutzerklärung von den geltenden Datenschutzgesetzen in deinem Land abhängen können. Daher ist es ratsam, sich von einem Rechtsberater beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass deine Datenschutzerklärung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
